Beratung für digitale Transformation

Häufig ist der erste Schritt der Digitalisierung das entsprechende Mind-Set im Unternehmen. Was bedeutet Digitalisierung? Die Antwort ist individuell und wird von uns für jedes Unternehmen gezielt betrachtet.

Digitale Geschäftsmodelle

Im Grunde geht es darum, ein bestehendes Geschäftsmodell zu erweitern und mit Hilfe des Internets neue Geschäftsfelder zu erschaffen. Bewährte Konzepte sind Online Shops und Service-Plattformen. Doch wie genau sieht der Fall für Ihr Unternehmen aus? Genau diese strategische Antwort erarbeiten wir mit Ihnen zusammen in unseren Workshops. Ihr Fachwissen und unsere digitale Kreativität treffen aufeinander, um für Ihre Zielgruppe ein attraktives, nachhaltiges und erreichbares Angebot zu schaffen.

Der digitale Markttest

Heutzutage kann man mit Hilfe eines schlanken Angebots und einer guten Online Marketing Strategie das potenzielle Interesse von Zielgruppen testen. Unsere Devise: erst testen, dann entwickeln lassen. Entwickeln Sie nichts für die Schublade! Pre-Tests können als Landing Pages umgesetzt werden, die auf das eigentliche Produkt verweisen. Zum Beispiel auf eine ganz schlanke mobile App, die einen klaren Kernnutzen bietet und dadurch Interesse weckt. Dieser Ansatz heißt lean. Schlank entwickeln, testen und weiter ausbauen.

Sichtbarmachen & Prototyping

Alle großen Erfinder haben prototypisiert – in der digitalen Welt ist das genauso. Früher wurde geprüft, ob etwas technisch „machbar“ ist. Heute wissen wir: alles ist machbar. Was jetzt im Fokus des Prototypings steht ist die Benutzung. Jedes digitale Produkt fällt und steht mit der Nutzung, denn es gibt so viel Auswahl, dass nicht mehr die Menge an Funktionalität, sondern die Einfachheit der Nutzung eine Rolle spielt. Diese ist belegt mit dem großen Wort UX, Uxer Experience, Nutzererfahrung. Die positive Erfahrung des Nutzers mit einer Anwendung.

Das ist agil. Das Lebendigmachen Ihres Services als Rapid-Prototyp reduziert nachweislich Kosten und Fehler in der späteren Programmierphase. Und alle wissen, was entwickelt werden soll.

Digitale Geschäftsmodelle

Dass die deutsche Industrie durchaus mithalten kann bei der 4.0 Geschichte folgt einer gewissen Logik. Digitalisierung, Automatisierung, Robotik sind Begriffe und Strategien, die in der produzierenden Welt längst dazugehören. Warum also dieser Aufschrei? Diese ständige Angst, die Digitalisierung zu verpassen?

Weil andere Bereiche noch nicht verstehen, was die Digitalisierung mit ihnen macht

Ein Phänomen unserer Zeit ist die in Elektronik getränkte Welt. Man kann es mögen, oder nicht. Daran vorbei kommt man geschäftlich nicht. Warum? Was genau heißt das? Wir können es für das Internet beantworten: Moderne Menschen mit Stehleitung an ihr Smartphone erwarten die Spiegelung der anfassbaren Welt im Internet. Was dort nicht existiert, existiert auch nicht in der Offline-Welt. Dadurch werden Unternehmen, die online nicht präsent oder ungeschickt präsent sind (zum Beispiel nicht mit einer mobilen Ansicht versorgt) nicht wahrgenommen.

Online nicht existent heißt Offline nicht existent

Die nächste Konsequenz ist: Selbst wenn ein Unternehmen präsent ist, zählt wie es das ist. Responsive Webseiten sind Standard, sind wie eine Eintrittskarte. Und dann kommt der Inhalt. Kann ich als Nutzer direkt etwas auf der Anbieterseite erledigen? Oder muss ich da erst anrufen? Und dann kommt die dritte Frage: Hat jemand anderes dieses, Ihr, Geschäftsmodell schon digitale untergraben, ausgehebelt?

Plattform, Plattform, Plattform

Wenn es sich ums Geld dreht, dreht es sich um Handel. Handel einfacher zu machen, ist ein großer Ansatz des Internets. Für Anbieter und Suchenden etwas zu erschaffen, das Ihnen das Leben einfacher macht (ohne dass sie es bereits wissen) ist die Lösung. Und die Provision für den Plattform-Betreiber die Krönung. Das eigentliche Geschäftsmodell.

Wie kann man Ihr Geschäftsmodell digital aushebeln?

Aushebeln heißt Erweitern oder ganz Umspringen. Bevor es jemand anderes tut, tun Sie es. Dazu reicht ein Workshop mit uns. Wir stellen Ihnen die entscheidenden Fragen und erklären Ihnen digitale Zusammenhänge, die Ihnen eine weitere Handelswelt eröffnen.

Prüfen Sie Ihr Geschäftsmodell auf digitales Potenzial!
Digitale Transformation

Der digitale Markttest

Der Markttest liegt im Machen. Natürlich. Doch machen Sie es schlau. Bevor Sie eine ganze Plattform mit 1000 Features bauen, spezifizieren Sie erst einmal den richtigen echten Kernnutzen. Darin sind wir Profis. Das ist Ihr Service, darum dreht es sich. Was kann der Nutzer mit Ihrer Anwendung tun? Was macht sein Leben einfacher?

Gehen Sie nur mit einem Proof-of-Concept los

Und jetzt kommt der Knackpunkt. Den Kernnutzen mental zu erfassen, ist recht einfach. Weil das so ist, wird häufig gleich mit der Umsetzung begonnen. Erst dort wird klar: Ops, was sieht der Nutzer eigentlich? Oh, wir brauchen einen Designer! Diese Reihenfolge ist falsch. Und kostet. Die Kunst ist es, den Kernnutzen auf einem Medium auszudrücken – zum Beispiel als mobile App. Wie kommt der Nutzer überhaupt auf die App? Wie steigt er ein? Wie kann er sie einfach bedienen und die Erwartung, mit der er an die App gegangen ist, erfüllen? Diese Fragen sind die Urfragen bevor Sie eine Programmierung in Auftrag geben.

MVP – das kleinste realisierbare Produkt ist der Beginn

Wenn Sie nicht gerade ein erprobtes Geschäftsmodell aus den USA kopieren (so wie es die Samwer-Brüder tun), dann müssen Sie Ihr Geschäftsmodell selbst erproben – mit echten Kunden. Eine beliebte Form ist die Kombination aus einer Landing-Page und einer App (ob mobile App oder Web-App sei dahingestellt und richtet sich danach, was am besten zum Kernnutzen passt). Die Landing-Page fängt Suchende aus dem Web auf, die App bietet den Nutzen. Da kommen zwei Schritte auf Sie zu.

Erstens Nutzen zeigen, zweitens Nutzen erfüllen

Haben Sie einen Nutzen gefunden und finden ihn selbst sinnvoll, weil er Ihr eigenes Leben einfacher macht, dann ist die Kommunikation des Nutzens auf besagter Landing-Page der einfache Teil. Ansprechende Bilder, ansprechender Text, schön. Den neugierigen Nutzer müssen Sie aber weiter zufriedenstellen, damit die gemeinsame Geschäftsbeziehung überhaupt anfangen kann. Sobald der Nutzer Ihre App betritt, muss alles klappen. Und sei es auch noch so klein – es muss perfekt klappen. Selbst bei einem Fehler muss die App professionell wirken und eine Lösung anbieten. Das alles zu überlegen, zu konzipieren, zu visualisieren ist unsere Aufgabe, denn sie braucht Nutzerverständnis, digitale Kenntnis und die Stärke User Experience zu verstehen und aufzubauen.

Mehr Erklärung? Haben wir. Gern.

Sichtbarmachen & Prototyping

Code macht den Eindruck, schnell und ohne Aufwand veränderlich zu sein. Das stellte sich als Fehlschluss heraus und hat Unmengen von IT-Projekten scheitern lassen. Das Johner-Institut hat dazu einen interessanten Artikel verfasst und einige IT-Flops kommentiert. (Geben Sie „gescheiterte IT-Projekte“ in Ihrer Suchmaschine ein und sehen Sie, was da kommt.)

Umfassende Konzeption und simulierte Nutzung helfen

Was sind die üblichen Probleme? Jemand hat etwas nicht bedacht. Warum? Kurze Antwort: Zu enge Sicht der Dinge. Hier ist die interdisziplinäre Betrachtung sinnvoll. Und wichtig ist jemand, der das Projekt gut leitet, indem er auf die unterschiedlichen Aspekte aufmerksam macht. Das zweite Problem: in der Theorie und im Anforderungsdokument sah es so gut aus. Klar, weil es noch keine Form hatte. Eine nebulöse Idee ist immer toll.

Prototyping bringt eine Idee in die Wirklichkeit

Neben der Erfassung von unzähligen Anforderungen hat der Prototyp mehrere Vorteile:

  • Sichtbarmachung der Bedienung einer Software aus Nutzerperspektive. Da es um den Nutzer geht, sollte auch aus seiner Sicht entwickelt werden. Wer das nicht so macht, beginnt bereits am falschen Ende und merkt das spätestens, wenn die App aus dem Labor ins Licht der Welt wandert.
  • Die Projektbeteiligten können die Idee sehen und kommen auf einen Nenner. Konsens ist das Wort dafür. Ein Prototyp hält das Team zusammen und zeigt allen, wohin es geht.
  • Tests zwischendurch. Idealerweise wird etwas prototypisiert, dann getestet, dann wieder prototypisiert und getestet. Das lässt sich relativ preiswert machen. Und das zeitliche Invest an dieser Stelle rentiert sich doppelt und dreifach, wenn Entwickler nicht ständig umbauen müssen. Laut einer Studie von InVision werden 50% des Verdienstes eines Entwicklers für Umbaumaßnahmen von Features genutzt. Wie kommt das? Es scheint in der Natur des Menschen zu liegen, sich erst dann ernsthafte Gedanken zu machen, wenn die Sache bereits da ist. Das Konkrete animiert zum Kritisieren und Weiterdenken. Das ist gewünscht, jedoch deutlich billiger in der Konzeptions- und Prototyping-Phase.

Design-driven Product Development

Natürlich, die US-Amerikaner haben dafür einen Begriff. Design-getriebene Produktentwicklung. Klingt spannend und ist – Hand aufs Herz – kein neues Prinzip. Apple macht es so und BMW auch. Große haben es erkannt, der Mittelstand staunt darüber. Verstehen wir. Denn digitale Aufklärung gibt es nicht überall. Bei uns in Form von Digitalisierungskunde.

Laut eines Artikels von InVision bringt jeder investierte Dollar in UX Design 100 $ zurück. Unter der Betrachtung, wie viele Projekte bereits Unsummen kosten, weil wieder kein Designer das Projekt begleitet hat und die Entwickler sich das Frontend ausdenken mussten. Verläuft es unglücklich, werden Nutzer einfach von schlechter Bedienung verschreckt und zur Konkurrenz laufen. Konkurrenz gibt es heute wie Sand am Meer.

Seien Sie vorher schlau – prototypisieren Sie!

Machen Sie Ihr digitales Geschäftsmodell anfassbar, während andere noch darüber reden.

Ein Prototyp Ihrer digitalen Geschäftsstrategie als Proof-Of-Concept garantiert den Projekt-Erfolg.

Wir bereichern digitales Business.